Optiklexikon



F

Farbenblindheit
Anstelle von Farbenblindheit sollte man besser von Farbenfehlsichtigkeit sprechen. Dieser Sehfehler betrifft vor allem Männer. Je nach Art der Farbenfehlsichtigkeit können eine oder mehrere Farben als Grauton gesehen, bzw. Nuancen nicht unterschieden werden. Dieser Sehfehler kann mit Brillengläsern nicht behoben werden.
Federscharnier
Viele Fassungen werden mit Bügelscharnieren versehen, die eine kleine Feder enthalten. Die beim Aufsetzen und vor allem beim unsachgemässen, einhändigen Ablegen der Brille auftretenden Kräfte werden grösstenteils in diesen Federscharnieren aufgefangen. Dadurch verzieht sich die Brille weniger rasch und die Passform bleibt länger erhalten.
Fernbrille
Damit bezeichnet man alle Brillen für das Sehen in Entfernungen von mehr als zwei bis drei Metern. Nach Eintritt der Alterssichtigkeit (Presbyopie) kann das Glas ohne zusätzliche Korrekturen nicht gleichzeitig für die Nahsicht verwendet werden. In diesen Fällen wird dann ein Mehrstärkenglas oder eine zusätzliche Lesebrille eingesetzt.
Filtergläser
Getönte Gläser.
Fokussieren
Scharfstellen, es werden Strahlenbündel in einem Punkt vereinigt.
Funktionaloptometrie
Funktionaloptometrie beschäftigt sich mit Funktionsstörungen, die bei gesunden Augen aufgrund eines gestörten Sehverhaltens oder einer fehlerhaften Sehentwicklung auftreten und zu Problemen der visuellen Wahrnehmung führen.
Verweis: Optometrie

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